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Evanescence

Synthesis - eine Re-Interpretation ihrer größten Songs

09.11.2017

Wenn es um kreative Ideen geht, sind Träume für Evanescence-Sängerin und -Songwriterin Amy Lee von jeher die beste Inspirationsquelle. Und im Falle des sehnsüchtig erwarteten, vierten Studioalbums "Synthesis(dem ersten seit dem selbst betitelten Longplayer aus dem Jahr 2011), machte sie eine lang gehegte Vision wahr.

Auch wenn "Synthesis" zum Großteil aus bereits erschienen Titeln besteht, so handelt es sich keineswegs um ein simples "Greatest Hits"-Album. Im Tracklisting findet sich eine Auswahl von Stücken aus den bislang erschienenen drei Alben, die allerdings einem "Re-Imagening"-Prozess unterzogen und komplett neu aufgenommen wurden. Hinzu kommen zwei brandneue Songs.

Neuer Evanescence-Sound dank Symphonie-Orchester

"Synthesis" verbindet Amy Lees meisterhaften Gesang und Pianospiel, begleitet von ihrer Band, mit dem Sound eines kompletten Symphonie-Orchesters. Die Arrangements stammen von David Campbell, einem langjährigen musikalischen Partner der Band. Die Synthese komplettiert das vielschichtige "Electronic Music Programming" von Engineer und Co-Produzent Will Hunt (nicht zu verwechseln mit dem Evanescence-Drummer gleichen Namens) und Mixer Damian Taylor (Björk, The Killers, Arcade Fire).

Kombination von organischen und synthetischen Sounds

Der Albumtitel kommt nicht von ungefähr: "Synthesis" ist die Kombination von organischen und synthetischen Sounds, von Klassik und Rock, von Alt und Neu. Es ist eine Re-Interpretation der Vergangenheit und ein Ausblick auf die Zukunft, ein erzählerisches Konzept alter Schule, das den Hörer auf eine Reise mitnimmt, hinaus aus der Dunkelheit ins Licht, eine Welt voller Verzweiflung, in der Amy Lee einen Funken Hoffnung entzündet.

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